Ab dem 1.1 2018 werden die Friedhöfe in Braderup und Klixbüll zum Friedhofswerk gehören.

Aus dem Alten Testament - Prediger 3

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.  2 Geboren werden und sterben, pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist, 3 würgen und heilen, brechen und bauen, 4 weinen und lachen, klagen und tanzen, 5 Stein zerstreuen und Steine sammeln, herzen und ferne sein von Herzen, 6 suchen und verlieren, behalten und wegwerfen, 7 zerreißen und zunähen, schweigen und reden, 8 lieben und hassen, Streit und Friede hat seine Zeit.

Friedhof

 

Der Friedhof ist die Stätte, auf der die Verstorbenen zur letzten Ruhe gebettet werden. Er ist mit seinen Gräbern ein sichtbares Zeichen der Vergänglichkeit aller Dinge. Er ist ein Zeichen auch von menschlicher  Sterblichkeit 

Der Friedhof ist zugleich ein Ort, an dem die Kirche die Botschaft verkündigt, dass Christus dem Tode die Macht genommen hat und denen, die an ihn glauben, das ewige Leben geben wird. Aus dieser Erkenntnis und in dieser Gewissheit erhalten Arbeit und Gestaltung auf dem Friedhof Richtung und Weisung.

Zu den Kirchengemeinden gehören jeweils ein Friedhof. Die Friedhöfe befinden sich um die Kirchen herum. Wenn ein Mensch aus der Gemeinde gestorben ist, ist es üblich, dass um 11 Uhr des gleichen oder des nächsten Tages die Glocken der Kirche läuten.

Zur Beisetzung laden wir zum Gottesdienst ein. Wir befehlen unsere Verstorbenen und uns selbst dem Frieden Gottes an.

Neues Angebot auf dem Friedhof zu Klixbüll

 

Beisetzung im anonymen Urnenfeld vor einer Namensstele.

Die Namen der Verstorbenen werden auf kleinen Tafeln an der Namensstele angebracht.

Fotos: Arndt Prenzel, Niebüll

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